Eine neue Schriftleiterin – eine alte Zielsetzung
Helmut Prock ist als Schriftleiter von G&M zurückgetreten, um sich vermehrt anderen Aufgaben in der Familie, im Beruf und in der Gemeinde zu widmen. Wir wollen an dieser Stelle unserem Freund und Bruder ein herzliches „Dankeschön“ sagen.Heli hat ganze Arbeit geleistet. Die zeitgerechte Erscheinung und die ansprechende Aufmachung sind auf seinen Einsatz zurückzuführen. Er trug Entscheidendes zur Entstehung und zum Gesamtkonzept der Zeitschrift sowie zu den einzelnen Ausgaben bei. Mit Sicherheit investierte er mehr Zeit und Mühe als ich in unser gemeinsames Gedankenkind. Nochmals Heli: Danke!
Brigitte Kollmann ist in den entstandenen Riss getreten. Sie ist eine bewährte Mitarbeiterin in der Gemeinde in Loig. Neben ihren Aufgaben als Ehefrau und Mutter trägt sie durch ihr „Gemeinde-Info-Blatt“ Wesentliches zur Kommunikation in der Gemeinde bei. Seit Jahren steht mir Brigitte als Sekretärin und geschätzte Beraterin bei.
Was ist die „Jobdiscription“ der neuen Schriftleiterin? Brigittes Fähigkeiten als Deutschlehrerin werden G&M zugute kommen, wenn sie die vielen „Frontberichte“ liest und redigiert (kürzt). Ihr werdet staunen, wie prägnant und stilgerecht manche Österreicher, Amerikaner und Deutsche schreiben können. Brigittes Organisationstalent ist gefragt, weil sie mit einer Vielzahl von Aufgaben (Kommunikation mit den Berichterstattern und dem Versand-Team, Einsende- und Erscheinungstermin, Adressen-Verwaltung, u.a.m.) befasst ist. Ihre kreative Begabung kommt in der Aufmachung zum Tragen, und wir erhoffen uns von ihr Impulse für die Konzeption der Zeitschrift.
„Gemeinde & Mission“ hält am bewährten Kurs fest. Unsere Namensgebung bringt unsere zwei Hauptanliegen zum Ausdruck.
Wir wollen ein Forum sein, wo Missionare und Arbeiter berichten können, die von Gemeinden in Österreich und Bayern empfohlen worden sind. Wir sehen uns nicht als Sendungsorgan oder als eine Instanz zwischen Gemeinden und Arbeitern auf dem Feld. Wir wollen aber den Gedanken der Mission weltweit und hierzulande im Bewusstsein der Gemeinden halten.
Darüberhinaus sollen Geschwister durch ausgewählte Artikel, Berichte und Zeugnisse erbaut und im Glauben befestigt werden. Das gegenseitige Kennenlernen der Gemeinden wird gefördert, Termine und Ereignisse von gemeinsamem Interesse werden bekannt gegeben.