Evangelisation praktisch – Teil 4
Christus ist auch beim Menschenfischen unser Vorbild. In seinem Gespräch mit der samaritischen Frau am Brunnen (Johannes 4) können wir einige praktische Grundsätze erkennen, wie man auf realistische und natürliche Weise über Gott reden kann.
1. Suche menschlichen Kontakt!
Wir wollen dem Herrn bei seiner Arbeit zusehen und die Prinzipien herausfinden, die diesem einen Gespräch zu Grunde liegen. Wir wollen besonders darauf achten, wie wir sie im Umgang mit unseren Bekannten anwenden können.
„Er musste aber durch Samaria ziehen. Er kommt nun in eine Stadt Samariens, genannt Sichar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gab. Es war aber dort eine Quelle Jakobs. Jesus nun, ermüdet von der Reise, setzte sich ohne weiteres an die Quelle nieder. Es war um die 6. Stunde. Da kommt eine Frau aus Samaria Wasser zu schöpfen.“ (Johannes 4,4 ff).
Der erste Grundsatz fällt sofort auf: Wir müssen menschliche Kontakte mit Nichtchristen haben. Statt uns zurückzuziehen sollten wir hinausgehen und Kontakte mit der Welt suchen. Wir müssen lernen, wie wir Freundschaften anfangen und aufbauen können und wie wir unseren Freunden in ihre Situation hinein das Evangelium liebevoll erklären können. Eine allgemeine Regel: Wir sollten mit Nichtchristen mehr Zeit verbringen als mit unseren christlichen Freunden. Einkäufe, Konzerte, Sport, Mahlzeiten, gemeinsames Studium und zahlreiche andere Aktivitäten können für ein ewiges Ziel eingesetzt werden. Viele Christen haben die Kunst der Freundschaft nicht gelernt, weil sie meinen, dass alle Zeit, die nicht in religiöser Aktivität angelegt ist, verschwendet sei.
Als ich den Gärtnereibetrieb und den Samenhandel meiner Eltern übernommen hatte, war ich besonders in den Wintermonaten von Januar bis März von montags bis samstags bei meiner Kundschaft unterwegs um Samenbestellungen aufzunehmen. Über den Zeitraum einiger Jahre ergaben sich mit einigen Leuten freundschaftliche Beziehungen. Wenn die täglichen Samengeschäfte erledigt waren, nahm ich mir oft Zeit mich mit einigen Familien am Abend über Fragen des Glaubens auszutauschen. Diese Zeiten boten mir kostbare Erfahrungen für meinen späteren Dienst in Österreich. Eine für mich persönlich und unsere Familie segensreiche Zeit waren die vielen Jahre der Gartenvorträge. Es waren im Besonderen die Tage der offenen Tür, bei denen einige gute Freundschaften zustande kamen. Jeder überzeugte Christ sollte überlegen, wie er entsprechend seinen Begabungen Freunde gewinnen kann. Unser Garten war zum Beispiel nicht nur ein Gemüsespender für unsere Familie, sondern ein kleines Stück Feld auf dem Freundschaften gedeihen durften, aus denen Früchte für die Ewigkeit reifen durften.
Freundschaft entwickelt sich im Geben und im Nehmen. Deshalb müssen wir auch bereit sein eine Einladung anzunehmen. Die Kunst, ein freundlicher Gast zu sein, ohne Kompromisse in einer nicht-christlichen Gesellschaft zu machen, ist schwierig. Gibt es einen Menschen, für den ich eine Gelegenheit suche um ihm die Liebe Christi zu beweisen? Bin ich bereit die Initiative zu ergreifen und ihm das Evangelium mitzuteilen, wenn der Geist Gottes die Gelegenheit schafft?
2. Suche gemeinsame Interessen!
Nun können wir den zweiten Grundsatz anwenden: Wir suchen etwas, das von gemeinsamem Interesse ist, als Brücke zur Begegnung. Kommen wir auf diese Bibelstelle zurück: „Da kommt eine Frau aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: „Gib mir zu trinken!“ Denn seine Jünger waren weggegangen in die Stadt, um Speise zu kaufen.“ (Johannes 4,7)
Wir Christen neigen dazu alles zu verwerfen was Vorausschau und sorgfältige Planung erfordert. Wir möchten das unnötige „Blabla“ überspringen und gleich zum Kern der Sache kommen. Vorspiele sind Zeitverschwendung, denken wir. Wenn ich der Herr gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich gleich herausgeplatzt: „Frau, weißt du, wer ich bin?“ Unser Herr begegnet ihr nicht so. Er bezog sich auf etwas, an dem sie offensichtlich interessiert war (sie war zum Wasserholen gekommen). Nach und nach führte er das Gespräch von diesem vertrauten Ausgangspunkt zu einer geistlichen Realität, von der sie nichts wusste. Ich wünschte, ich hätte diese Lektion früher gelernt! Ungefähr alle sechs Monate erreichte der Drang zum Zeugnisgeben in mir das Explosionsstadium. Mangels besseren Wissens fiel ich dann plötzlich über jemanden her und mit fanatischem Blick spuckte ich alle Bibelverse aus, die mir gerade einfielen. Eigentlich habe ich nie eine Reaktion erwartet. Sobald mein Opfer mangelndes Interesse zeigte, begann ich den Rückzug, seufzte erleichtert auf und tröstete mich mit den Worten: „Alle, die gottselig leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.“ (2. Tim 3,12). Wir sollten gemeinsame Interessen entdecken und natürlich dort beginnen, wo die Interessen des anderen liegen. Später können wir mit Erfolg geistliche Themen erörtern. Manche Menschen würden viel darum geben um nur einen zu finden, der ihnen zuhört. Wenn wir lange genug zuhören, lernen wir nicht nur diesen einen Menschen kennen und verstehen, wir werden auch seine Dankbarkeit gewinnen und er oder sie wird bereit sein uns zuzuhören, wenn wir ihm später in seine Situation hinein etwas zu sagen haben.
Ein lieber jagdbegeisterter Freund lernte mich bei meinen Gartenvorträgen kennen. Er war von allem Anfang an von meinen Gebirgsfotos sehr angetan. Er wollte mich unbedingt einmal in eine Klamm mitnehmen, wo das „Juwel der Alpen“ an einem verborgenen Platz in der Nähe eines Wasserfalls aufgeblüht war. Um 4:00 Uhr in der Früh machten wir uns auf den Weg. Es war ein prachtvoller Sommermorgen. Als die ersten Sonnenstrahlen durch den Wald in das enge Tal hineinleuchteten, sahen wir vor uns in der Höhe über dem Wasserfall eine große Gruppe „Frauenschuh“ blühen. Dorthin wollte ich unbedingt mit meiner Kamera hinaufklettern um einige Aufnahmen zu machen. Mein Freund freute sich über meine Begeisterung. Oben angelangt, erblickte ich eine solche Menge dieser prachtvoll blühenden Orchideen, wie ich sie nie zuvor gesehen hatte. Ich gab jedoch kaum darauf acht, dass meine Schuhe für diesen feuchten, steilen, mit Gras bewachsenen Hang nicht geeignet waren. Der Abstieg gestaltete sich äußerst problematisch. Ich rutschte aus und schlitterte auf dem Rücken liegend in die Tiefe. Aber gerade diese gemeinsame Zeit in Freud und Leid war der Beginn einer tieferen Freundschaft.
Ein Schweinezüchter zeigte mir seinen großen Schweinestall. Ich war beeindruckt von allem, was ich zu sehen bekam. Die sauberen Schweine und die vollautomatische Fütterungsanlage begeisterten mich. Der Bauer war sichtlich erstaunt über mein Interesse an seinen Schweinen und über mein Wissen bezüglich der Schweinezucht. Wie froh war ich damals, dass ich in meiner Kindheit vieles über Schweine lernen durfte, denn mein Vater hat während vieler Jahre jeweils 2-3 Schweine gehalten. Gerade diese Erfahrungen waren mir hier bei diesem Schweinezüchter nützlich. Dies war der Beginn einer Freundschaft. Auf diese Weise gibt es eine Menge Möglichkeiten über gleiche Interessen Freundschaften zu knüpfen.
3. Wecke Interesse!
In der Fortsetzung von Johannes 4 sehen wir, wie Jesus das Interesse und die Neugierde der Frau mit zwei Mitteln weckt: „Die samaritische Frau spricht zu ihm: „Wie bittest du, der du ein Jude bist, von mir zu trinken, die ich eine samaritische Frau bin?“ Denn die Juden verkehrten nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete und sprach zu ihr: „Wenn du die Gabe Gottes kennen würdest und wer es ist, der zu dir spricht: „Gib mir zu trinken“, so hättest du ihn jetzt gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ Sie spricht zu ihm: „Herr du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief. Woher hast du denn das lebendige Wasser? Du bist doch nicht größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und der selbst trank daraus und seine Söhne und sein Vieh.“ Jesus antwortete und sprach zu ihr: „Jeder der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten, wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wir nicht dürsten in Ewigkeit, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.“ Die Frau spricht zu ihm: „Herr gib mir dieses Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht mehr hierher komme, um zu schöpfen.““ (Joh 4,8-15)
Es ist faszinierend zu sehen, wie unser Herr die Neugierde dieser Frau anfachte und wie das kleine Feuer zu brennen begann, während er sie in ein Gespräch verwickelte. Erstens: Er begegnete ihr dort, wo sie war. Zweitens: Er zeigte Interesse für ihre Belange. Und so bewirkte er durch sein Tun und seine Worte, dass sie auf ihn und seine Wahrheit einging. Wie können wir dem Vorbild des Herrn folgen und versuchen die Aufmerksamkeit der Menschen zu wecken? Dann kann Gott sie durch uns zur Überzeugung und Entscheidung führen. Die Haltung, die wir anderen gegenüber einnehmen, die Art, wie wir auf verschiedene Umstände reagieren, die innere Ruhe und Gelassenheit, die uns inmitten aller Schwierigkeiten und Krisen aufrecht erhält, werden die Qualität unseres Lebens deutlich machen. Wenn wir uns nicht von den Menschen um uns her unterscheiden, dann müssen wir in der Gegenwart des Herrn erkennen, was uns fehlt, und ihn bitten, dass er uns gibt, was wir brauchen.
Der eigentliche Grund warum wir den Tag der offenen Tür in unserem Garten über einen gewissen Zeitraum von 3-4 Wochen jeweils im Sommer planten war, dass wir suchende Menschen finden wollten. Natürlich dienten auch die Vortragsabende dazu. Es war aber wegen der vielen Besucher bei den Vortragsabenden kaum möglich, mit einzelnen Menschen anschließend an den Vortrag über Glaubensfragen zu sprechen. An den Tagen der offenen Tür kamen die Leute eher einzeln oder in kleinen Gruppen. Da ergaben sich gute Gesprächsmöglichkeiten, wenn die Leute zu Kuchen, Tee oder Saft in der Laube saßen. Oft stellte ich an die Besucher die Frage, wie ihnen mein Vortrag vor einigen Wochen gefallen hatte. Nahm mein Gast Bezug auf den evangelistischen Teil meines Vortrages, war für mich klar, dass dieser Mensch offen ist mehr über Gottes Wort zu hören. Nun gab es für mich eine gewisse Hürde zu überwinden: Wie kann ich den Namen und die Adresse dieser Person oder der Familie erfahren? (Die Leute stellten sich bei der Besichtigung unserer Gartenanlage nicht namentlich vor. Sie wollten eigentlich anonym bleiben.) Wenn sich dann ein gutes, interessantes Gespräch ergab, fragte ich meistens, an welchem Ort er oder sie meinen Vortrag besucht hatte und von wem sie eingeladen wurden. Auch diesen Namen merkte ich mir. So erfuhr ich beiläufig auch ihren Familiennamen. Wenn die Leute sich verabschiedet hatten, ging ich schnell in mein Büro und notierte mir den Ort, wo diese Person meinen Vortrag besucht hatte und ihren Familiennamen. Am Abend desselben Tages suchte ich in den vielen ausgefüllten Antwortkarten nach diesem Namen. Oft stellte ich dann fest, dass die gleichen Leute auf der Antwortkarte schriftlich Interesse für meine Nachvorträge zu evangelistischen Themen bekundet hatten. Auf diese Weise lernten wir viele Menschen kennen, die dann später die evangelistischen Vorträge und die anschließenden Bibelstunden besuchten. Ich nannte diese Methode des Findens von suchenden Menschen „die Fischernetz-Methode.“ Es bleiben, dem Herrn sei es gedankt, suchende Menschen im Netz hängen. Durch Hausbesuche wurden diese Leute weiterhin betreut.
4. Gehe nicht zu weit!
Der nächste Abschnitt im Gespräch unseres Herrn weist auf den vierten Grundsatz hin: Gib einem Menschen nur so viel von der Botschaft weiter, wie er anzunehmen bereit ist und verurteile ihn nicht.
„Jesus spricht zu ihr: „Geh und rufe deinen Mann und komm hierher!“ Die Frau antwortete und sprach: „Ich habe keinen Mann.“ Jesus spricht zu ihr: „Du hast recht gesagt, ich habe keinen Mann, denn fünf Männer hast du gehabt, und der den du jetzt hast, ist nicht dein Mann, hierin hast du recht geredet.“ Die Frau spricht zu ihm: „Herr ich sehe, dass du ein Prophet bist.““ (Johannes 4,16 ff)
Obwohl sie offensichtlich interessiert und neugierig geworden war, erzählte ihr Jesus nicht alles auf einmal. Nach und nach, so wie sie es fassen konnte, offenbarte er mehr von sich. Erst als ihre Neugierde den Siedepunkt erreichte, gab er sich als Christus zu erkennen. Sobald wir auch nur einen leisen Schimmer von Interesse bei einem Nichtchristen entdecken, möchten viele von uns am liebsten „losstürmen“ und das ganze Evangelium in einem Atemzug herunterrasseln, ohne auch nur auf die Reaktion des Zuhörers zu achten. Das könnte die letzte Gelegenheit sein, denken wir! Aber wenn wir auf die Kraft und Gegenwart des Heiligen Geistes vertrauen, bleiben wir im Gleichgewicht. Wenn in einem Menschen das Interesse eben erst zu erwachen beginnt, müssen wir behutsam damit umgehen, denn es ist am Anfang besonders zerbrechlich. Wie man einen Vogel durch eine rasche Bewegung verscheucht, wird ihn oder sie unser Übereifer in die Flucht jagen. Wenn wir ihnen dagegen mit Ruhe und Gelassenheit begegnen, werden sie umso eifriger nach der Quelle dieser Sicherheit fragen.
Eine liebe Familie, die ich bei meiner Vortragsarbeit kennenlernte, ist uns durch ihr zuvorkommendes, liebes Wesen rasch ans Herz gewachsen. Wie gerne hätte ich ihnen auf die vielen Fragen, die sie bewegten, sofort das Evangelium erklärt. Es genügte mir anfänglich zu wissen, dass ihre Tochter, welche selbst eine Familie hatte, die ersten Schritte im Glaubensleben tat. Durch manchen Austausch und Besuch bei ihnen zu Hause wurden die Fragen immer mehr. Inzwischen lernten sie junge liebe Christen aus der Schweiz kennen, die durch ihr gelebtes Zeugnis dieses Ehepaar beeindruckten. Der Mann war ein begabter Ziehharmonika- und Orgelspieler. So kam es, dass in der Stadt, in der die Tochter mit ihrer Familie wohnte, das junge „Janz-Team“ einige Vortragsabende veranstaltete. Nun lag es auf der Hand, einige Wochen nach unserer ersten Begegnung diese Familie zu der Veranstaltung einzuladen. Ein Künstler spielte auf der elektronischen Ziehharmonika. Eine große Begeisterung wurde bei diesem Ehepaar geweckt, nicht allein der wunderschönen Musik wegen, sondern noch viel mehr der evangelistischen Botschaft wegen. Es folgten weitere Vortragsabende und der Herr öffnete die Herzen dieser lieben Familie. Die anfängliche Geduld meinerseits hatte sich gelohnt!
5. Verurteile nicht!
Das ist der fünfte Grundsatz: Der Herr verurteilte die Frau nicht. Als sie ihm auf die Frage nach ihrem Mann antwortete, fühlte sie sich von ihrer Sünde selber verurteilt. Auch zu jener anderen Frau, die beim Ehebruch ergriffen und von den selbstgerechten Pharisäern zu Jesus geschleppt wurde, sagte er: „So verdamme ich dich auch nicht, geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ (Joh 8,11).
Die meisten von uns sind schnell bereit zu verurteilen. Wir haben die irrige Vorstellung, dass wir eine sündige Tat oder Haltung gutheißen, wenn wir sie nicht verurteilen. Aber das war nicht die Absicht unseres Herrn.
6. Bleibe beim Wesentlichen!
Im letzten Teil des Gespräches zwischen Jesus und der Samariterin entdecken wir zwei weitere Grundsätze, die wir in unserem Zeugnis anwenden können:
„Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse. Jesus spricht zu ihr: „Frau glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg, noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden. Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden, denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.“ Die Frau spricht zu ihm: „ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird, wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen.“ Jesus spricht zu ihr: „Ich bin es, der mit dir redet.““ (Joh 4,20 ff)
Unser Herr ließ sich nicht durch zweitrangige Fragen von der Hauptsache ablenken. Obwohl ihre Frage berechtigt war – sie entspricht etwa der Frage, die heute viele Menschen bewegt: „Welche Religion ist die richtige?“ – ließ er keinen Zweifel aufkommen, was die Hauptsache ist: „ER SELBST“.
Lasst uns von unserem Heiland lernen in rechter Weise Menschen zu fischen!