Tempus fugit
Nein Freunde, das ist keine neue Schokolade! Es ist der lateinische Ausdruck für „die Zeit (ver)fliegt.“ Hast du jemals die Zeit fliegen sehen? Als Kinder stellten wir oft jemand das Rätsel: „Was passiert, wenn man einen Wecker aus dem Fenster wirft?“ Nach einer kurzen Pause kam die Antwort von der wir glaubten, sie als einzige zu wissen: „Die Zeit fliegt“
Aber das ist kein Witz, und jetzt ist ein guter Zeitpunkt, darüber nachzudenken, wie schnell die Zeit vergeht und wie kurz unser Leben ist. Der Psalmist drückt es viel besser in Psalm 90; 4-12 aus:
Denn tausend Jahre sind in deinen Auen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht. Du schwemmst sie hinwerg, sie sind wie ein Schlaf, sie sind am Morgen wie Gras, das aufsproßt. Am Morgen blüht es und sproßt auf. Am Abend welkt es und verdorrt….Denn alle unsere Tage schwinden durch deinen Grimm. .wir bringen unsere Jahre zu wie einen Seufzer. Die Tage unserer Jahre sind siebzig Jahre, und wenn in Kraft achtzig Jahre und ihr Stolz ist Mühe und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin…..So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir eine weises Herz erlangen!
Als wir noch Kinder waren, dachten wir: Die Zeit vergeht doch soooo langsam! Erinnert Ihr Euch, daß die letzte Schulstunde von 14.15-15.15 am Nachmittag kein Ende nahm? Und wie lang dauerte der Tag vor dem Geburtstag! Die normale Lebenszeit kann man mit einem Berg vergleichen- die eine Seite des Berges bis zum Gipfel ist die eine Hälfte des Lebens, die andere Seite, der Abstieg, ist die andere Hälfte. In der Jugend benahmen wir uns wie ungeduldige Autofahrer, die mit aller Kraft aufs Gas treten um möglichst schnell zum Gipfel des Berges zu gelangen. Aber dann, als wir älter waren und bemerkten, daß das Leben schnell verrinnt, nahmen wir den Fuß vom Gaspedal. Aber nichts wurde langsamer, und ehe wir uns versahen waren wir über den Gipfel drüber und es ging schneller und schneller bergab. Nun schien es keine sehr gute Idee mehr zu sein, schnell zu fahren! Es wurde Zeit zu bremsen, und so stiegen wir also auf die Bremse, nur um festzustellen, daß sie nicht funktioniert. Welch eine Überraschung! Die Zeit bewegt sich immer gleich schnell: 60 Sek. pro Min., 60 Min. pro Stunde, 24 Stunden pro Tag. Jeder Tag hat die gleiche Stundenanzahl. Jede Woche hat 168 Stunden. Unglücklicherweise brauchen wir das halbe Leben dazu um festzustellen, wie schnell die Zeit verrinnt, und wenn wir das einmal begriffen haben, scheint es, als würde die Zeit noch schneller vergehen. Aber das ist nicht der Fall.
Niemand soll vergessen, daß kein Mensch weiß, wie alt er werden wird – ob er 70 oder 80 Jahre alt wird. Wenn wir über den Tod eines Kindes, eines jungen Menschen von 20 Jahren oder eines jungen Familienvaters oder einer Mutter nachdenken, bemerken wir, daß der Berg niedriger, die Lebenszeit kürzer war, als wir dachten. Ein junger Mensch, der mit 20 Jahren stirbt, war schon bei 10 bei der Hälfte angelangt, aber leider war er sich dessen nicht bewußt! Dieser 20 Jahre alte junge Mann der vor vielen Jahren starb, war mein Bruder. Es hätte ebenso ich, oder auch Du sein können! Ihr jungen Leute, angenommen Ihr habt diese Grenze schon überschritten, ohne es zu bemerken. Angenommen, die Zeit Eures Todes ist nahe. Wenn Du 18 bist, und Dein Leben ist mit 20 zu Ende, was würdest Du mit Deinem Leben dann noch anfangen? Männer und Frauen in euren späten zwanzigern oder die ihr Anfang dreißig seid, angenommen, es wären eure letzten Lebensjahre, und Ihr wüßtet es – wie würdet Ihr Euer Leben für den HERRN leben? Vor mir liegt die Lokalzeitung mit vier Todesanzeigen: die eines jungen Mannes von 28, die einer Frau von 49 – eine dreifache Mutter, die dritte von einer 52 jährigen Frau und die vierte Anzeige von einem 72 jährigen Mann. Der 28-jährige war mein Nachbar. Wenn Du einer von diesen wärest – was würdest Du Dir wünschen in deinem Leben anders gemacht zu haben? Ein lieber Freund erzählte mir von einer Inschrift, die er in der Kathedrale von Chester gesehen hatte:
Als ich ein Kind war und weinte und lachte- kroch die Zeit dahin.
Als ich jung war und träumte und sprach, ging die Zeit.
Als ich ein erwachsener Mann war, lief die Zeit.
Und später, als ich älter wurde, flog die Zeit.
Bald werde ich im Laufe des Lebens finden: die Zeit ist vergangen.
Und er fügte hinzu:
Und wenn die Ewigkeit beginnt, ist die Zeit vorbei.
Geschwister, Ich spreche aus ganzen Herzen wenn ich sage: Laßt uns immer daran denken, wie kurz das Leben ist und nützen wir die Zeit, und die Energie die wir zu Verfügung haben, mit Weisheit, solange wir können. Ja, ich selbst stelle mir dieselbe Frage, die ich auch dem Leser stelle: Nutze ich meine Zeit weise für den HERRN oder nur für mich selbst? Lebe ich mein Leben in Hinblick auf die Ewigkeit, das heißt, wird das, was ich heute tue auch noch in 1000 Jahren im Himmel Bestand haben? Ist diese Frage für mich wichtig oder hat sich geistliche Trägheit eingeschlichen? Es ist Zeit, in den Spiegel zu schauen und zu sich selbst zu sagen: „Hey du, das Ende deines Leben naht mit riesen Schritten – es ist näher als du denkst und du hast immer noch einigen Dienst für den HERRN zu tun?! Wem soll ich Zeugnis geben? Wem soll ich helfen, wen ermutigen, wem vergeben, wen ermahnen? Welche Lasten soll ich abwerfen? Habe ich mir auf der Erde Schätze gesammelt, die ich eigentlich im Himmel hatte sammeln sollen, und wie kann ich sie abwerfen und für den Himmel verwenden, bevor es zu spät ist? Die Zeit ist kurz. Tempus fugit – das ist nur tu war. Der HERR hat versucht, uns dies alles durch SEIN WORT zu lehren. Ist es nicht so? Keiner von uns – ob jung oder alt – hat Zeit zu verschwenden. Freunde, wir sollten uns über die Kürze der Zeit im klaren sein, und denen, die verloren sind, die Menschen in unserer Umbegung, sollten wir mit Überzeugung verkünden: „Das Leben ist kurz, der Tod ist sicher, die Sünde ist der Grund dafür und Jesus Christus ist die Rettung.“ Zu uns selbst und zu anderen Gläubigen sollten wir zur Erbauung und Ermahnung sagen: „Es gibt nur ein Leben, das bald vorbei sein wird, aber nur das, was wir für Christus getan haben, wird Bestand haben.“ Seit vielen Jahren habe ich das Gedicht „No time“ („Keine Zeit“) im Deckblatt meiner Bibel aufgeschrieben um mich immer daran zu erinnern, daß die Worte „ich habe keine Zeit“ für Gottes Belange nicht gelten. Vielleicht kann der HERR durch dasselbe Gedicht auch zu Deinem Herzen sprechen er kann Dich dazu bewegen, zu handeln bevor es zu spät ist.
Ich kniete nieder um zu beten, aber nur kurz, denn ich hatte zu viel zu tun.
Ich mußte mich beeilen um zur Arbeit zu kommen, denn die Rechnungen waren bald fällig.
Und so sagte ich ein hastiges Gebet, sprang auf von den Knien.
Ich hatte meine christliche Pflicht erfüllt und meine Seele konnte beruhigt sein.
Den ganzen Tag über hatte ich keine Zeit für ein einziges freundliches Wort.
Keine Zeit, mit Freunden über Christus zu sprechen – ich hatte Angst, sie würden mich auslachen.
Keine Zeit für Gott oder Seine Kirche, „durchs Leben“ war mein Wahlspruch.
Keine Zeit, IHM etwas zu geben, oder ihnen, dann kam die Zeit zu sterben.
Und als ich vor den HERRN kam, stand ich mit niedergeschlagenen Augen da.
Er hielt ein Buch in seinen Händen, in dem die Gerechten aufgezeichnet waren.
Er schaute in das Buch hinein und sagte: „Ich kann Deinen Namen nicht finden.“
Eigentlich wollte ich ihn einmal hineinschreiben, aber ich hatte nie die Zeit dafür.“
Viele Menschen, sogar bekennende Christen, verbringen mehr Zeit damit, sich auf die paar kurzen Jahre dieses Lebens und eine bequeme Pension vorzubereiten, als auf die Ewigkeit. Das ist eine traurige Kurzsichtigkeit. Zeit, die wertvolle Zeit, wird einfach weggeworfen als ob sie nichts wäre – Fernsehen, Konzerten, Sport, Ruhm und Ehre bei den Menschen suchen, Geld anhäufen, in der Sonne braten, schlafen und herumlungern, trivial pursuit spielen um unsere Langweile zu bekämpfen – oh, wie sehr wir es lieben, die Zeit zu vergeuden! Wie wenig Schuldgefühle haben wir deswegen, und wie schnell sind wir bereit, unsere Schuld zu verdrängen. Wir machen uns viel mehr Gedanken über „Stress“ und „Burn Out“ als über Unfruchtbarkeit. „Aber wir müssen doch leben!“ würden einige sagen. Gott sagt das nicht. Er sagt, wir müssen sterben: Heb. 9,27 Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.
Die Ewigkeit ist eine lange Zeit, und die größte Dummheit, die ein Mensch begehen könnte, wäre, unvorbereitet in sie einzugehen. Wie der Psalmist sagt: Lehre uns, unsere Tage zu zählen, sodaß wir ein weises Herz erlangen. Im Choice Gleaning Kalender von 1984 sagt G.M.Landis: „Ps. 31,16 Meine Zeit steht in deinen Händen… Jeder Christ sollte sich bewußt sein, daß seine Zeit Gott gehört und darum auch für Gott genützt werden sollte. Der alte Puritaner, Cotton Marker, drückte sein Bedauern über einen Besucher, der seine Zeit verschwendet hatte, folgendermaßen aus: „Ich hätte ihm lieber Geld geben sollen, anstatt mich so lange von meinen Studien abhalten zu lassen“. John Bradford sagte öfters: „Für mich gilt jede Stunde als verloren, in welcher ich weder mit meiner Füllfeder, noch mit meiner Stimme etwas Gutes getan habe.“
Solche Aussagen werden heutzutage sicherlich bald die Anschuldigungen von „Schuldgefühle erzeugen“ und „Gesetzlichkeit“ nach sich ziehen, aber wir werden solche Anschuldigungen, die von reifen Christen, von ehemaligen Lehrern des Christentums gemacht werden, keinesfalls beachten. Der Richterstuhl Christi wird kommen, und alles sollte unter diesem Aspekt betrachtet werden. Es ist keine Sünde sich auszuruhen, aber es ist sehr wohl eine Sünde zu faulenzen. Eines Tages stand ein lächelnder junger Mann mit folgenden Worten an meiner Tür. „Hallo, ich hatte nichts zu tun und da dachte ich, ich könnte dich besuchen um die Zeit mit dir totzuschlagen“. Nachdem ich mich von meinem Schock erholt hatte, informierte ich ihn auf die netteste Art und Weise, die mir einfiel, darüber, daß die „Zeit totschlagen“ auch eine Art Mord sei. Kurz darauf ging er wieder. Sind alle Unterbrechungen göttlich? Vielleicht die ersten fünf, oder zehn Minuten, aber oft nichteinmal so lang! Haben wir Zeit für anderes? Ja, aber keine Zeit um sie „totzuschlagen“. Ich würde jungen Christen die Worte J.O.Sanders aus seinem Buch „Verantwortung, Leitung, Dienst“ empfehlen:
„Der junge Mensch mit den Qualitäten eines geistlichen Führers wird arbeiten, während andere ihre Zeit vergeuden, wird studieren, während andere schlafen, wird predigen, während andere spielen. Da wird kein Platz sein für Schlampigkeit in Worten, Gedanken, Taten oder in der Kleidung. Er wird sich in seinem Verhalten und der Ernährung einer militärischen Disziplin unterziehen, sodaß er in diesem Krieg gut kämpfen kann. Er wird ohne Zögern die unliebsame Aufgabe übernehmen, die andere vermeiden, weil sie keinen Ruhm bringt, oder keine Aufmerksamkeit auf sich zieht.“
Haben wir Zeit für unsere Familie? Ja, aber wir sollen nicht unser Hauptaugenmerk darauf legen, uns darin verschwenden oder uns in unseren Häusern verstecken als Flucht vor dem Dienst in der Versammlung und an den Verlorenen um uns. Haben wir Zeit uns auszuruhen? Ja, Gott sei Dank! Aber die Ruhezeit ist dazu da, um uns für den Dienst zuzurüsten, und nicht, um nichts zu tun. Der HERR weiß, wann wir Ruhe und Erholung brauchen, und ER weiß, wann wir härter für ihn arbeiten, mehr für ihn geben und weiter für ihn voranschreiten können.
Maleachi 1,14 sagt: Verflucht sei der Betrüger, der in seiner Herde ein gutes männliches Tier hat und es gelobt, aber dem Herrn ein fehlerhaftes opfert. Der HERR wußte, daß sie etwas zurückhielten, daß sie es hätten besser machen können, und er war verärgert über ihre maßgeschneiderte Antwort, ihre sorgfältig abgewogenen Darbringungen, die dazu bestimmt waren, möglichst alle persönlichen Opfer und Kosten zu vermeiden. Tatsächlich sagt ER: „Ihr hättet es besser machen können, ihr hättet mehr tun können“, und genau deshalb wurden sie für ihren Dienst als untauglich befunden. Wie wird unser dienst vor dem Richterstuhl Christi aussehen?
„Macht weiter! Macht weiter! Ihr habt die ganze Ewigkeit um euch auszuruhen, und viel zu wenige sind auf der Liste des „aktiven Dienstes“!
Keine Anstrengung ist für den Herrn zu groß,
aber es ist mit nichts wieder gut zu machen, wenn Er nicht sagen kann „Gut gemacht“.
Was also sollen wir tun? Wir sollen ernsthaft auf die Kürze der Zeit reagieren und sie weise für den HERRN nützen, aber nicht mit nervöser Hast. Als Gläubige sollen wir jeder Aussicht auf „Gnade“ oder „Freiheit“ widerstehen, die zu Zeitverschwendung oder spiritueller Lethargie führt. „Dem HERRN dienen“ mag eine geistliche Übung sein, aber es ist nicht mit Herumlungern oder Faulenzen abgetan. So wichtig es auch ist, dem „HERRN zu dienen“, so oft wurde dieser Satz als beschönigender Ausdruck für Nichtstun oder Zaudern gebraucht. In Epheser, dem Buch das dafür bekannt ist, uns unsere Stellung in Christus zu lehren, sagt GOTT, wir sollen die Zeit „auskaufen“. Das ist eine wunderbare Wahrheit, aber keine Entschuldigung für Inaktivität.
Epheser 5,15-17 ruft diejenigen zur Aktivität auf, die für ihre Stellung in Christus dankbar sind, indem sie die Zeit gut ausnützen. Wenn man das nicht tut, ist man entweder ein Dummkopf oder nicht weise.
In 1. Kor. 10,31 werden wir gelehrt, alles zur Ehre Gottes zu tun, seien es nun ganz banale Ding wie Essen oder Trinken. Der HERR ruft uns in Röm. 12,1-2 auf, unsere Körper als lebendige Opfer darzubringen, zu seiner Ehre und um seinen Willen zu tun. Röm. 6,13 ermahnt uns, unseren Körper und alle seine Glieder Gott zu übergeben und in Vers 18 heißt es, daß wir die Sklaven der Rechtschaffenheit seien. Das ist heutzutage die vergessene Seite der Erlösung, wir sind erlöst von der Sklaverei der Sünde, nicht um nach unserem eigenen Willen zu leben, sonder um Gott zu dienen. Wie wunderbar, wenn das Licht von der Wahrheit Gottes in unser Herz eindringt und unseren Dienst verwandelt. Warum auch sollten wir mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, wenn nicht um Gott zu dienen? Höre ich hier nun jemanden sagen: „O.K., im Prinzip bin ich deiner Meinung, aber ich habe das alles schon einmal in meinem Leben getan“. Manche meinen, es sei nicht notwendig in diesem Sinne zu leben, aber der HERR sagt, wir sollen und selbst verleugnen und unser Kreuz täglich auf uns nehmen (Lk. 9,23). Sicherlich beinhaltet diese tägliche geistliche Übung auch, wie wir unsere Zeit nützen sollen. Hast Du Dich heute Morgen schon daran erinnert?
Wir können heute nicht im geistlichen Gestern leben. Wenn wir die Notwendigkeit der täglichen Erneuerung vor dem HERRN vernachlässigen, dann stirbt mit der Zeit das Feuer der Liebe langsam ab, die Glut erkaltet, die Hingabe wird abgelenkt, die Disziplin beginnt zu verschwinden, wir finden unser Leben mit Geschäftigkeit erfüllt, und so viel Zeit ist uns unter unseren Händen zerronnen, die nie mehr zurückkehrt. So laßt und nun alle Lasten abwerfen und das Rennen laufen, laßt uns alle Ablenkungen zur Seite schieben und all den Mist über Bord werfen, der uns davon abhält, unsere Zeit für die Ewigkeit zu verwenden und geben wir uns von neuem in Liebe ganz dem Dienst für den Einen hin, der sich für uns geopfert hat.
Aber nun möchte ich mit den Worten des reichsten, weisesten und doch törichten Mannes schließen, der je gelebt hat: Salomon. In Prediger ringt er seine Hände vor Gram um die Vergänglichkeit und Dummheit eines vergeudeten Lebens, das nur für die Freuden dieser Welt gelebt wurde und nicht dafür, Gott zu suchen, zu lieben und zu ehren. Pred. 12,1.13-14 Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen, da du wirst sagen: „Sie gefallen mir nicht“. Laßt uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote, denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke von Gericht bringen, alles was verborgen ist, es sei gut oder böse.
Wie alt Du auch immer sein magst – gedenke heute Deines Schöpfers und lebe Dein Leben für Ihn. Wieviel Zeit haben wir noch? Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich: wir haben heute. Wirst Du das Heute Christus zur Verfügung stellen und zu seiner Ehre verwenden? Die Zeit fliegt!