Übrigens … (Vorwort 28)
Als Charles T. Studd von Gott in die Mission gerufen wurde, verschenkte er sein gesamtes Vermögen. Er und seine Frau Priscilla wurden in China, Indien und schließlich Afrika gebraucht, um Menschen für den Herrn zu gewinnen und Gemeinden zu bauen – und jeden Groschen, den sie für ihren Lebensunterhalt und ihre Arbeit benötigten, erwarteten sie buchstäblich von ihrem himmlischen Auftraggeber.Studd schildert in einem Brief sein Vertrauen in die Treue Gottes so:
„Das Komitee, unter dem ich arbeite, ist ein kleines, aber aktionsfähiges, ein reiches und äußerst großzügiges Komitee, das dauernd Sitzungen hält: das Komitee des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wir haben einen Multimillionär auf unserer Seite, den reichsten Mann weit und breit. Als er mich zu einer Besprechung empfing, gab er mir ein Scheckbuch zu freiem Gebrauch und nötigte mich, auf ihn Wechsel auszustellen. Er versicherte mir, dass seine Firma das Gras auf dem Feld kleidet, für die Sperlinge sorgt und dass auch die Haare auf den Häuptern seiner Kinder alle gezählt sind. Er sagte, der Inhaber seiner Firma verspreche, uns mit allem zu versorgen, was wir nötig haben. Um uns dessen zu versichern, werde einer der Teilhaber, oder besser noch zwei, jeden Mitarbeiter unserer Mission auf allen seinen Reisen begleiten und ihn nie im Stich lassen. Er zeigte mir sogar Zeugnisse von früheren Angestellten der Firma …“
(aus Norman P. Grubb: Charles T. Studd – Kein Opfer zu groß)
In „Geld hereinbeten“ (S. 3) könnt ihr lesen, wie George Verwer seine Mitarbeiter ermutigt, auch ihre finanziellen Nöte vor Gott zu bringen und sich in Geldfragen von Ihm führen zu lassen.
Aufmerksame G&M-Leser kennen Pasquale Koukos schon aus der letzten Ausgabe. Er erzählt diesmal die Geschichte der Gemeinde in der Landsberger Straße in München (S. 6).
Inzwischen ist es zwar schon Februar, aber vielleicht ist eure Urlaubsplanung noch nicht abgeschlossen und ihr braucht noch eine Idee für die eine oder andere Woche: Die Rubrik „Termine“ (S. 19) bietet einige Anregungen. Und wie so ein „Aktiv-Urlaub“ aussehen kann, beschreibt Guido Schulthess auf S. 9: Blitzaktion in Barcelona.
Am Schluss noch zwei organisatiorische Hinweise. Erstens: Den Heften dieser Ausgabe liegen Zahlscheine bei, die euch helfen sollen, euren Beitrag für 2001 einzuzahlen. Vielen Dank an alle, die das schon an uns geschickt haben.
Zweitens eine Bitte: Uns ist sehr daran gelegen, dass eure Zeitschrift wirklich bei euch landet. Ich telefoniere zwar gerne mit euch, aber es ist günstiger, Abo-Bestellungen oder Adressenänderungen schriftlich (Brief, Karte, E-Mail …) an mich zu senden. Beim Telefonieren ist die Hörfehler-Quote ziemlich hoch …
Liebe Geschwister, wir wünschen uns und euch, dass euch die Artikel und Frontberichte dieser Ausgabe ermutigen und in eurem Leben und Dienst anspornen.