Gemeinde & Mission
Jahresarchiv

2005

8 Beiträge

Vorwort

Ich, ein Schriftsteller?

Wer würde denn lesen, was ich schreibe? Unzählige Leser werden die ganze Ewigkeit Christus in denen betrachten, denen du das Wort ins Herz geschrieben hast. Wenn wir mithelfen, dass Menschen vom Herrn Jesus geprägt werden und ihm nachfolgen, wird er in ihrem L

Der Lohn einer Mutter (1-31)

Das gesamte Buch als PDF herunterladen Lohn einer Mutter Buchauszug, Autor unbekannt„Lohn einer Mutter“ bringt in 31 Kapiteln kurze ermutigende Gedanken für Mütter, deren Zeit für die Stille oftmals sehr knapp bemessen ist. Als Kostprobe hier die ersten drei K

Vorwort

Durch andere retten?

„Jonathan … gab David sein Schwert“, um ihn bei seinen Aufgaben zu unterstützen (1. Sam. 18,4). Es würde den meisten von uns sehr schwer fallen, andere so zu unterstützen.Jonathan hatte erlebt, wie der Herr das Volk durch ihn gerettet hat. Aber wie wird es sei

Gemeinden gründen

Den Artikel als PDF herunterladen Im Vorgarten eines Hotels in Honolulu sah ich zum ersten Mal einen Banyanbaum. Wenn sich die Zweige dieses Baumes sich ausbreiten, wachsen daran Triebe, die bis zum Boden reichen, Wurzeln schlagen und zu neuen Bäumen werden. I

Vorwort

Gnade, damit ihr nicht sündigt

Hört ihr den Widerspruch der Theologen? Als der Herr Jesus sagt: „Deine Sünden sind dir vergeben“, bäumt sich alles in ihnen auf (Mk 2,5). Das ist Lästerung, denn nur Gott kann Sünden vergeben! Außerdem denkt der Religiöse: „Die Angst vor der Strafe hält die M

Das Leben des Glaubens

Den Artikel als PDF herunterladen Christen sind dazu berufen, im Glauben zu leben. Das Gebet „Unser tägliches Brot gib uns heute“ (Mt 6,11) geht davon aus, dass wir in beständiger Abhängigkeit vom Herrn leben und darauf angewiesen sind, dass Er uns versorgt. W

Vorwort

Um der Gegenwärtigen Not

Den Artikel als PDF herunterladen Wo wir auch hinsehen, ist die Not gegenwärtig. Zuerst hat die Flut in Asien viele weggerafft, und andere obdachlos und mittellos am Strand zurückgelassen. Die Not wird verstärkt durch die leeren Plätze, die die Verstorbenen im