Vorwort 154: „Lerne durch Kritik“
„Der Gerechte schlage mich – es ist Güte.“ (Psalm 141,5). Ich bin über diesen Vers gestolpert, und dann habe ich ihn mir genauer angesehen.
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„Der Gerechte schlage mich – es ist Güte.“ (Psalm 141,5). Ich bin über diesen Vers gestolpert, und dann habe ich ihn mir genauer angesehen.
Wer soll sich da noch auskennen? So viele Informationen prasseln auf uns ein. Können wir das denn alles verarbeiten? Nein, schon lange nicht mehr.
Gott hat einiges mitzuteilen, über das, was er getan hat, über das, was er tun wird, und über sich selbst.
Ist die Gemeinde eine Zweiklassengesellschaft? Nein! Und Ja! Die Gemeinde ist eine Einheit, keine Zweiklassengesellschaft. Alle Gläubigen bilden einen Leib und sind Glieder voneinander.
Die große Schlacht ist eine geistliche Schlacht und findet auf den Knien statt. Wenn wir in den Nachrichten an die Not der Welt erinnert werden, sollten wir für die geistlichen Ziele und Nöte beten.
„Not lehrt beten“. Das bedeutet, dass sich Menschen in schwierigen Situationen oft mehr zu Gott wenden, als wenn alles glatt läuft. Sowohl Gläubige als auch Menschen, die eigentlich gar nicht an Gott geglaubt haben, kommen Gott in der Not oft näher.
Wo begann der Herr seinen Dienst?
So vieles ändert sich, aber dieses bleibt:
Die Frau schleuderte mir ärgerlich die Worte an den Kopf: „Kinder zum Gehorsam erziehen?
Ein Judotrainer entdeckte durch Zufall, dass Budhia, ein Junge aus den Slums, laufen kann, schnell und weit. Der Trainer
Ja, so begab es sich, es ist wirklich geschehen, es ist tatsächlich passiert. Das ist etwas anderes als: „Es war einmal ….“ So beginnt ein Märchen,
Gottes Wort ist im Web, es ist im Internet gespeichert und kann jeder Zeit abgerufen werden. Ebenso gibt es dort auch Sprachkurse, Wörterbücher und vieles andere Hilfreiche.
Mehr! Sie können mehr erreichen als einer. Einer kann sich nicht selbst wärmen.
Wer ist die herrlichste Person, die jemals über diese Erde gegangen ist? Der Sohn! Er ist einfach wunderbar und vollkommen, in allen seinen Eigenschaften.
Ein Kaufmann sucht schöne Perlen. Er findet eine sehr schöne. Sie ist so kostbar, dass er aufhört zu suchen.
In der finsteren Jahreszeit ist das eine schöne Einladung. Wie anziehend und attraktiv das Licht doch ist!
Das ist eindeutig der Herr Jesus. Er hat „Frieden gemacht durch das Blut seines Kreuzes“ (Kol 1,20)
Es regnet. Ich freue mich, denn wir haben immer genug Wasser zum Waschen.
Die Freude am Herrn fehlte in Jerusalem. Aber warum?
Hier gibt es ein Problem, weil die Armen sich nicht als Arme sehen.
„Mir doch egal, wer hier gerade reanimiert wird!“
Nehemia war nicht gleichgültig. Er war betroffen,
Der Zugang zum König war verwehrt. Bei Todesstrafe war es verboten in die Gegenwart des persischen Königs einzutreten, wenn er nicht gerufen hatte (Esther 4,11).
Das hat unser Herr Jesus gemacht. Er hat das Leben ans Licht gebracht!
Von Moab heißt es in Jeremia 48,11, dass das Volk über viele Jahre sorglos war, nie in Gefangenschaft geführt wurde und sich nicht verändert hat.
Paulus ist sicher, dass er nicht versagen wird. Er ist noch nicht am Ziel und weiß, dass noch einige Hürden vor ihm liegen, aber er weiß genau, dass er nichts tun wird, wofür er sich irgendwann schämen muss.
„Was denken die anderen von mir, wie schätzen sie mich ein?“
Durch die Gnade des Herrn und durch die Gebete der Geschwister erleben wir: „Durchs Tränental gehend machen sie es zu einem Quellenort.“
Der Vater teilte das Vermögen unter seinen beiden Söhnen auf. Der jüngere Sohn verschwendete seinen Teil total (Lk 15,13f).
Der eiserne Vorhang ist vor 25 Jahren zerissen. Die Länder der Sowjetunion waren durch diesen eisernen Vorhang vom Evangelium abgeschirmt. Es gab viele treue Christen dort, aber sie wurden verfolgt, Leiter wurden unterdrückt oder eingesperrt.
Das war das Gebot des Herrn an Josua: „Sei stark und mutig. Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall wohin du gehst.“
Du hältst die 100. Ausgabe von „Gemeinde und Mission“ in der Hand.
Offensichtlich war die Auferstehung in Athen völlig unbekannt. Die Zuhörer von Paulus sagten:
Was sollen wir von Judas lernen?
Wie hängen Gott und Genuss zusammen?
Das war der Auftrag des Herrn an Johannes: „Schreibe, was du gesehen hast,
Wenn du dir das wünschst, tust du mir leid.
„Ich, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild.“ (Ps 17,15)
Alle Christen zusammen bilden den Leib Christi. Das wurde auf verschiedene Weise illustriert:
Woher kam das Feuer? Es kam von Gott! Hätte man das nicht durch Gebet verhindern können? Im Gegenteil, das Feuer wurde durch Gebet verursacht. Der Prophet Elia hatte konkret dafür gebetet, dass Gott mit Feuer antwortet. „Antworte mir, Herr, antworte mir, damit
„Er liebte sie bis ans Ende“ (Joh. 13,1) Der Herr liebte seine Jünger bis ans Ende. Er liebte sie bis zum Äußersten, war bereit, alles für sie zu geben und er liebte sie bis ans Ende seines Lebens. Er starb nämlich für sie.
Petrus fordert uns auf: „So wappnet (im Originaltext: bewaffnet) auch ihr euch mit demselben Sinn“. Der Herr hat auf der Erde gelitten und wenn wir ihm folgen, werden wir auch mit Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert sein. Bist du darauf vorbereitet?
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; …“ (1. Mose 2,18). Trotzdem kommen viele von uns allein ganz gut zurecht. Das sind die Einzelgänger. Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem: Er klettert allein, durchquert die Sahara allein, isst allein, lebt all
„Nimm Besitz von meiner Zeit, jede Stund seid dir geweiht!“ Eigentlich singe ich dieses Lied ganz gerne. Zeit ist wertvoll, ein Geschenk Gottes. Zeit vergeht und ist weg, aber wenn wir die Zeit auskaufen, kann sie in Ewigkeit umgewechselt werden.
Glaube ist … Vertrauen. Wir vertrauen auf den Herrn Jesus und werden gerettet. Danach leben wir im Vertrauen auf ihn. Das ist vermutlich die beste Definition von dem Glauben der Christen.
Ein Mann, der eine gute Hand mit Geld hat und sehr reich ist, wird von Gott angesprochen. Was sagt Gott zu ihm am Todestag? „Du Narr!“ (Lk 12,20). Warum? Der Mann hat vergessen, dass das Leben nicht aus unserem Besitz besteht. Der reiche Mann war arm in Bezug
„Unsere Vorstellungen über Bord werfen? Unser Vorgehen grundlegend ändern? Nein, niemals!“ Was wir denken und was wir tun ist immerhin auf Gottes Wort gegründet (meinen wir). Das sollten wir doch nicht einfach ändern. Oder doch? Diese Vorstellung ist ja beunru
Bei manchen Unternehmungen kommt es nicht so sehr darauf an, das Ziel zu erreichen oder zu siegen. Da gilt: „Dabei sein ist alles“. Wir genießen den Weg und die Gemeinschaft bei einem Spaziergang, und es ist uns nicht so wichtig, wohin der Spaziergang geht.
„Warum hat der Herr uns erwählt und uns gerettet und sich zum Eigentum genommen?“ Stellen wir zuerst eine andere Frage: „Warum hat der Herr das Volk Israel erwählt?“ „Nicht weil ihr mehr seid … denn ihr seid das Geringste unter allen Völkern.“ Auch heute ist e
Woran hängst du? In Psalm 63 zeigt uns David, an wem er hängt, indem er zum Herrn sagt: „An dir hängt meine Seele, deine Rechte hält mich aufrecht.“ Er hängt nicht an Etwas, sondern er hängt am Herrn. So beschreibt er seine Beziehung zu Ihm!
„Du bist durchschaut!“ Bei dieser Ankündigung rasen uns allerlei unangenehme Gedanken durch den Kopf: „Was wissen sie über mich? Wie werden sie die Information verwenden?“ Und vor allem: „Wer ist eingeweiht?“ Immer mehr Information und Daten werden über uns ge
„Ich hörte den in Leinen gekleideten Mann, welcher über dem Wasser des Stromes stand, und er erhob seine Rechte und seine Linke zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt …“ (Dan 12, 7) Ich möchte euch erklären, warum mich das beruhigt und mir eine große Zuv
„Siehe, du bist schön, mein Geliebter!“ (Hl 1,15) Na, das ist ein Kompliment! Im Hohelied redet die verliebte Sulamit ihren Freund oft mit den Worten an: „Du, den meine Seele liebt“ (z. B. in Hl 1,7). Von ganzem Herzen liebt sie ihn, weil sie von ihm und von s
Der Dienst des Herrn (Lk 12,37) Der Sohn des Menschen ist gekommen um zu dienen (Mt 20,28). Das ist umso erstaunlicher, wenn wir bedenken, wer der Sohn des Menschen ist und was dieser Titel bedeutet. Daniel blickt weit in die Zukunft und sieht, wie Gott dem So
Wann begann und wann endet der Dienst des Herrn? Der Dienst des Herrn sollte so bald wie möglich beginnen, und er sollte nie enden. Bei manchen beginnt er mit der Bekehrung. Zu meiner Schande muss ich zugeben, dass es mir erst 14 Monate nach meiner Bekehrung k
„Nächstenliebe ist mein Beruf“, sagt mein Freund. Er ist Altenpfleger, und macht das sehr gern. Er hat sozusagen sein Hobby zum Beruf gemacht. Das Gesetz fordert Nächstenliebe. Wir stimmen zu: Das ist eine gute Forderung. Aber wie kann die Forderung des Gesetz
Wer kann schon sein Herz beurteilen? Und doch fordert der Herr uns auf: „Verhärtet eure Herzen nicht!“ (Hebr 3,8). Die Hebräer hörten Gottes Wort, aber sie wendeten sich davon ab. Sie hörten Seine Stimme, aber sie verschlossen ihr Herz davor. Manchmal beten wi
Das ist Geschwindigkeit! „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lk 19,43). Das ist ja schneller als Lichtgeschwindigkeit! In einer Sekunde schlägt der gerettete Räuber hier die Augen zu, und im gleichen Moment schlägt er sie dort wieder auf. Und welch groß
„Am besten gefällt mir die Schlachter Übersetzung.“ „Mir gefällt am besten die Bibelübersetzung meiner Oma.“ „Was? Ich wusste gar nicht, dass deine Oma die Bibel übersetzt hat. In welche Sprache hat sie denn die Bibel übersetzt?“ „Meine Oma hat die Bibel ins L
So wurde im Januar über den bayerischen Milliardär Merckle gesprochen, nachdem er Selbstmord begangen hatte: „Er hat es einfach nicht mehr ertragen.“ Damit war gemeint, dass sein Finanzimperium zusammengebrochen war. Es muss furchtbar für den armen (!) Mann ge
„…wovon du völlig überzeugt bist …“ (2. Tim 3,14). Wovon ist man heute noch überzeugt? Sogar unter Christen ist es unpopulär, feste Überzeugungen zu haben. „Man darf nicht so dogmatisch sein“, auch wenn die Bibel etwas Eindeutiges sagt. Wer heute noch den Mut
Gott wirkt manchmal unscheinbar oder zeigt sich im Hintergrund. Das hat wohl auch den Propheten Elia überrascht.Als Elia ganz „unten“ war, brauchte er eine neue Offenbarung Gottes, um wieder hochzukommen. Als dann der Herr zu Elia kam und zu ihm sprach, brach
„Sie singen ein neues Lied!“ (Offb 14,1-5) Es muss ein wunderschönes Lied sein, und mit welcher Begeisterung es gesungen wird! Ein riesiger Chor hat sich vor dem Thron Gottes versammelt um das Lamm zu ehren. „Und sie singen ein neues Lied vor dem Thron…; und n
Wisst ihr, wie diese Prophezeiung beginnt? Genau, sie wird oft in der Weihnachtszeit zitiert und lautet: „Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter“ (Jes 9,6). Mit dem ersten Aspekt beschäftigen wir uns mehr
„Wenn du willst, kannst du mich reinigen.“ (Mk 1,40). Welche Not und Verzweiflung rufen aus dem Herzen des Aussätzigen. Er war sich bewusst, dass er Reinheit brauchte, er war überzeugt, dass der Herr ihn reinigen kann. Aber will er es tun? Liebt ihn der Herr?
Willst du gesegnet sein? Dann musst du dich entscheiden, welchen Weg du gehen willst, um den Segen zu erhalten. Es gibt nur zwei Wege. Der eine: „Es ist seliger zu empfangen als zu geben.“ Das ist der Grundsatz der Welt und ihr Ziel ist Gewinn. Der andere Weg:
„Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein…“ (Hl 2,16). Mit diesen Worten beschreibt Sulamith im Hohelied ihre Beziehung zu ihrem Verlobten. Sie ist von ihm begeistert und will ihm unter allen Umständen treu sein. Keiner darf seinen Platz in ihrem Herzen antas
Seit über zehn Jahren benutzen wir in der Gemeinde das blaue Glaubensliederbuch. Dabei haben wir beobachtet, dass die Geschwister die Liederbücher sehr gerne mit nach Hause nehmen. Es wurden insgesamt mehrere hundert Liederbücher gekauft, von denen nur noch ei
Ich liebe dich! (Ps 18,1)Was bedeutet es, wenn jemand sagt: Ich liebe dich? Ein junger Mann sagt es auf der Party zu dem Mädchen, das er haben will. Dabei bedeutet es: Ich liebe mich, und dazu brauch ich dich. Es bedeutet sicher mehr, wenn du es zu deiner Mutt
Wer würde denn lesen, was ich schreibe? Unzählige Leser werden die ganze Ewigkeit Christus in denen betrachten, denen du das Wort ins Herz geschrieben hast. Wenn wir mithelfen, dass Menschen vom Herrn Jesus geprägt werden und ihm nachfolgen, wird er in ihrem L
„Jonathan … gab David sein Schwert“, um ihn bei seinen Aufgaben zu unterstützen (1. Sam. 18,4). Es würde den meisten von uns sehr schwer fallen, andere so zu unterstützen.Jonathan hatte erlebt, wie der Herr das Volk durch ihn gerettet hat. Aber wie wird es sei
Hört ihr den Widerspruch der Theologen? Als der Herr Jesus sagt: „Deine Sünden sind dir vergeben“, bäumt sich alles in ihnen auf (Mk 2,5). Das ist Lästerung, denn nur Gott kann Sünden vergeben! Außerdem denkt der Religiöse: „Die Angst vor der Strafe hält die M
Den Artikel als PDF herunterladen Wo wir auch hinsehen, ist die Not gegenwärtig. Zuerst hat die Flut in Asien viele weggerafft, und andere obdachlos und mittellos am Strand zurückgelassen. Die Not wird verstärkt durch die leeren Plätze, die die Verstorbenen im
Den Artikel als PDF herunterladen Als der Herr Jesus Petrus, Johannes und die anderen Jünger berief, verließen sie ihre Arbeit und folgten ihm (Mk 1,20). Die Jünger verbrachten nun fast ihre ganze Zeit mit dem Herrn, sie beobachteten ihn bei seiner Arbeit und
Den Artikel als PDF herunterladen Das steht auf dem Armband meiner Tochter und bedeutet: Was würde Jesus tun? (What would Jesus do?) Das Armband ist eine tolle Erinnerung an eine wichtige Frage, die wir uns häufig stellen sollen. Sie kann uns den Herrn vor Aug
Den Artikel als PDF herunterladen Welch große Veränderung geht doch vor sich, wenn jemand sein Herz dem Herrn gibt! „Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen das Gute, auf dass er dem Dürftigen etwas mitzuteile
Den Artikel als PDF herunterladen Liebe ist … „Liebe ist nicht, wenn man sich gegenseitig anblickt“ – ineinander versunken – „sondern wenn man gemeinsam in eine Richtung blickt“ (Antoine de St. Exupéry). Dann sind Herzen und Hände vereint und das Verlangen der
Den Artikel als PDF herunterladen Paulus war kein Mann halber Sachen. Als er ein Verfolger der Gemeinde war, verfolgte er sie bis aufs Blut. Als er ein Verfechter des Evangeliums war, war er bereit, sein Blut zu geben. Er hatte ein brennendes Anliegen für Verl
Den Artikel als PDF herunterladen Jetzt ist Advent. Advent heißt „kommen“. Wir erinnern uns daran, dass der Herr der Herrlichkeit gekommen ist, in Armut, in die Familie von einfachen Handwerkern. In vielen Weihnachtsliedern singen wir auch davon, dass der Köni
Den Artikel als PDF herunterladen „Das Geschenk ist zu wertvoll, das kann ich nicht annehmen!“ Hast du das schon mal gedacht? Vielleicht mit dem Eindruck: So ein Geschenk kann ich nicht erwidern. Naja, Geschenke braucht man ja nicht zu erwidern oder zu bezahle
Den Artikel als PDF herunterladen … weil sie den Herrn offenbaren. Er hat sich selbst an seine Gebote gehalten. Zum Beispiel dieses: „Wer als Ausplauderer umhergeht, deckt das Geheimnis auf; wer aber treuen Geistes ist, deckt die Sache zu.“ (Spr. 11,13). Ein A
Gottesdienst in Erfurt, am Freitag, dem 26.4.2002, nachdem 16 Menschen von einem Schüler in einem Gymnasium erschossen worden waren: Ein Mitglied der Pfarrgemeinde spricht zu Beginn die Worte: „Fassungslos, Gott, sind wir, wo warst Du heute? … Wo geht es hin m
Den Artikel als PDF herunterladen Mein Bekannter beschwert sich über die Teilnehmer von unserem evangelistischen Bibelkreis. Sein Vorschlag: Die Christen brauchen mehr Selbstvertrauen. Da fällt mir Petrus ein. Er bewies wirklich ein großes Maß davon. Als der H
Mein Bekannter beschwert sich über die Teilnehmer von unserem evangelistischen Bibelkreis. Sein Vorschlag: Die Christen brauchen mehr Selbstvertrauen. Da fällt mir Petrus ein. Er bewies wirklich ein großes Maß davon. Als der Herr befürchtete, dass alle Jünger
Wie können wir Hass in der Gemeinde fördern? Der Aufruf dazu ist klar: „Die ihr den Herrn liebt, hasset das Böse!“ Ps. 97,10. Wir können nicht den Herrn lieben und gleichzeitig das lieben, was ihn verunehrt. Wir können nicht den Herrn lieben und gleichzeitig d
Mein Freund zog nach Amerika. Er hat sein Heimatland in Asien verlassen. Seine Verantwortung als Ältester hat er hinter sich gelassen. Seine Möglichkeiten als fruchtbarer Mitarbeiter in einem Missionsland hat er damit aufgegeben. Die Gelegenheiten, dem Herrn w
Ohne gewisse Voraussetzungen von Gottes Seite aus können wir keine Jünger sein. Wie sollen wir einen Jünger des Herrn Jesus beschreiben? Nun, es ist jemand, der dem Herrn nachfolgt, der sich nach Gemeinschaft mit dem Herrn sehnt und ihn liebt. Ein Jünger ist j
Liebe Geschwister, erschütterung und Mitgefühl bewegt uns über die Ereignisse der letzten Wochen. Im deutschen Bundestag war am 12.9., am Tag nach der Katastrophe von New York, zu hören: „Heute sind wir alle Amerikaner.“ Solidarität – und Angst. Eine Generatio
Vier von den Besuchern von unserem evangelistischen Bibelkreis werden nie mehr kommen. Alle vier haben ein gewisses Interesse gezeigt und waren mehrmals da. Am Sonntag Morgen sagte mir ein Freund, dass einer von ihnen an einer Überdosis starb, eine zweite an L