Gemeinde & Mission
Autor

Lindner Andreas

89 Beiträge

Vorwort

Vorwort 133: „Beten ja – aber wie?“

„Not lehrt beten“. Das bedeutet, dass sich Menschen in schwierigen Situationen oft mehr zu Gott wenden, als wenn alles glatt läuft. Sowohl Gläubige als auch Menschen, die eigentlich gar nicht an Gott geglaubt haben, kommen Gott in der Not oft näher.

Vorwort

Vorwort 89: „Der Einzelgänger“

„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; …“ (1. Mose 2,18). Trotzdem kommen viele von uns allein ganz gut zurecht. Das sind die Einzelgänger. Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem: Er klettert allein, durchquert die Sahara allein, isst allein, lebt all

Vorwort

Vorwort 80: Der gläserne Mensch

„Du bist durchschaut!“ Bei dieser Ankündigung rasen uns allerlei unangenehme Gedanken durch den Kopf: „Was wissen sie über mich? Wie werden sie die Information verwenden?“ Und vor allem: „Wer ist eingeweiht?“ Immer mehr Information und Daten werden über uns ge

Vorwort

Vorwort 78: Ein Mann über dem Strom

„Ich hörte den in Leinen gekleideten Mann, welcher über dem Wasser des Stromes stand, und er erhob seine Rechte und seine Linke zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt …“ (Dan 12, 7) Ich möchte euch erklären, warum mich das beruhigt und mir eine große Zuv

Vorwort

Vorwort 77

„Siehe, du bist schön, mein Geliebter!“ (Hl 1,15) Na, das ist ein Kompliment! Im Hohelied redet die verliebte Sulamit ihren Freund oft mit den Worten an: „Du, den meine Seele liebt“ (z. B. in Hl 1,7). Von ganzem Herzen liebt sie ihn, weil sie von ihm und von s

Vorwort

„Gekommen, um zu erfüllen“

„Nächstenliebe ist mein Beruf“, sagt mein Freund. Er ist Altenpfleger, und macht das sehr gern. Er hat sozusagen sein Hobby zum Beruf gemacht. Das Gesetz fordert Nächstenliebe. Wir stimmen zu: Das ist eine gute Forderung. Aber wie kann die Forderung des Gesetz

Vorwort

Ein Geschwindigkeitsrekord!

Das ist Geschwindigkeit! „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lk 19,43). Das ist ja schneller als Lichtgeschwindigkeit! In einer Sekunde schlägt der gerettete Räuber hier die Augen zu, und im gleichen Moment schlägt er sie dort wieder auf. Und welch groß

Vorwort

Vorwort 69: Welche Übersetzung?

„Am besten gefällt mir die Schlachter Übersetzung.“ „Mir gefällt am besten die Bibelübersetzung meiner Oma.“ „Was? Ich wusste gar nicht, dass deine Oma die Bibel übersetzt hat. In welche Sprache hat sie denn die Bibel übersetzt?“ „Meine Oma hat die Bibel ins L

Vorwort

Vorwort 68: „Nicht mehr ertragen!“

So wurde im Januar über den bayerischen Milliardär Merckle gesprochen, nachdem er Selbstmord begangen hatte: „Er hat es einfach nicht mehr ertragen.“ Damit war gemeint, dass sein Finanzimperium zusammengebrochen war. Es muss furchtbar für den armen (!) Mann ge

Vorwort

Vorwort 67: Überzeugt!

„…wovon du völlig überzeugt bist …“ (2. Tim 3,14). Wovon ist man heute noch überzeugt? Sogar unter Christen ist es unpopulär, feste Überzeugungen zu haben. „Man darf nicht so dogmatisch sein“, auch wenn die Bibel etwas Eindeutiges sagt. Wer heute noch den Mut

Vorwort

Offenbar und unscheinbar (Vorwort 66)

Gott wirkt manchmal unscheinbar oder zeigt sich im Hintergrund. Das hat wohl auch den Propheten Elia überrascht.Als Elia ganz „unten“ war, brauchte er eine neue Offenbarung Gottes, um wieder hochzukommen. Als dann der Herr zu Elia kam und zu ihm sprach, brach

Vorwort

„Die Herrschaft ruht auf seiner Schulter“

Wisst ihr, wie diese Prophezeiung beginnt? Genau, sie wird oft in der Weihnachtszeit zitiert und lautet: „Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter“ (Jes 9,6). Mit dem ersten Aspekt beschäftigen wir uns mehr

Vorwort

Ganz rein! (Vorwort 56)

„Wenn du willst, kannst du mich reinigen.“ (Mk 1,40). Welche Not und Verzweiflung rufen aus dem Herzen des Aussätzigen. Er war sich bewusst, dass er Reinheit brauchte, er war überzeugt, dass der Herr ihn reinigen kann. Aber will er es tun? Liebt ihn der Herr?

Vorwort

Gesegnet? (Vorwort 55)

Willst du gesegnet sein? Dann musst du dich entscheiden, welchen Weg du gehen willst, um den Segen zu erhalten. Es gibt nur zwei Wege. Der eine: „Es ist seliger zu empfangen als zu geben.“ Das ist der Grundsatz der Welt und ihr Ziel ist Gewinn. Der andere Weg:

Vorwort

Mein/Sein (Vorwort 54)

„Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein…“ (Hl 2,16). Mit diesen Worten beschreibt Sulamith im Hohelied ihre Beziehung zu ihrem Verlobten. Sie ist von ihm begeistert und will ihm unter allen Umständen treu sein. Keiner darf seinen Platz in ihrem Herzen antas

Singt dem Herrn!

Seit über zehn Jahren benutzen wir in der Gemeinde das blaue Glaubensliederbuch. Dabei haben wir beobachtet, dass die Geschwister die Liederbücher sehr gerne mit nach Hause nehmen. Es wurden insgesamt mehrere hundert Liederbücher gekauft, von denen nur noch ei

Vorwort

Vorwort 53

Ich liebe dich! (Ps 18,1)Was bedeutet es, wenn jemand sagt: Ich liebe dich? Ein junger Mann sagt es auf der Party zu dem Mädchen, das er haben will. Dabei bedeutet es: Ich liebe mich, und dazu brauch ich dich. Es bedeutet sicher mehr, wenn du es zu deiner Mutt

Vorwort

Ich, ein Schriftsteller?

Wer würde denn lesen, was ich schreibe? Unzählige Leser werden die ganze Ewigkeit Christus in denen betrachten, denen du das Wort ins Herz geschrieben hast. Wenn wir mithelfen, dass Menschen vom Herrn Jesus geprägt werden und ihm nachfolgen, wird er in ihrem L

Vorwort

Durch andere retten?

„Jonathan … gab David sein Schwert“, um ihn bei seinen Aufgaben zu unterstützen (1. Sam. 18,4). Es würde den meisten von uns sehr schwer fallen, andere so zu unterstützen.Jonathan hatte erlebt, wie der Herr das Volk durch ihn gerettet hat. Aber wie wird es sei

Vorwort

Gnade, damit ihr nicht sündigt

Hört ihr den Widerspruch der Theologen? Als der Herr Jesus sagt: „Deine Sünden sind dir vergeben“, bäumt sich alles in ihnen auf (Mk 2,5). Das ist Lästerung, denn nur Gott kann Sünden vergeben! Außerdem denkt der Religiöse: „Die Angst vor der Strafe hält die M

Vorwort

Um der Gegenwärtigen Not

Den Artikel als PDF herunterladen Wo wir auch hinsehen, ist die Not gegenwärtig. Zuerst hat die Flut in Asien viele weggerafft, und andere obdachlos und mittellos am Strand zurückgelassen. Die Not wird verstärkt durch die leeren Plätze, die die Verstorbenen im

Vorwort

What would Jesus do

Den Artikel als PDF herunterladen Das steht auf dem Armband meiner Tochter und bedeutet: Was würde Jesus tun? (What would Jesus do?) Das Armband ist eine tolle Erinnerung an eine wichtige Frage, die wir uns häufig stellen sollen. Sie kann uns den Herrn vor Aug

Vorwort

Geöffnete Herzen, geöffnete Hände!

Den Artikel als PDF herunterladen Welch große Veränderung geht doch vor sich, wenn jemand sein Herz dem Herrn gibt! „Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen das Gute, auf dass er dem Dürftigen etwas mitzuteile

Vorwort

Liebe ist… (Vorwort 45)

Den Artikel als PDF herunterladen Liebe ist … „Liebe ist nicht, wenn man sich gegenseitig anblickt“ – ineinander versunken – „sondern wenn man gemeinsam in eine Richtung blickt“ (Antoine de St. Exupéry). Dann sind Herzen und Hände vereint und das Verlangen der

Der Prinz und der Bettelbub

Den Artikel als PDF herunterladen Jetzt ist Advent. Advent heißt „kommen“. Wir erinnern uns daran, dass der Herr der Herrlichkeit gekommen ist, in Armut, in die Familie von einfachen Handwerkern. In vielen Weihnachtsliedern singen wir auch davon, dass der Köni

Vorwort

Zu wertvoll!

Den Artikel als PDF herunterladen „Das Geschenk ist zu wertvoll, das kann ich nicht annehmen!“ Hast du das schon mal gedacht? Vielleicht mit dem Eindruck: So ein Geschenk kann ich nicht erwidern. Naja, Geschenke braucht man ja nicht zu erwidern oder zu bezahle

Vorwort

Die Gebote begeistern mich

Den Artikel als PDF herunterladen … weil sie den Herrn offenbaren. Er hat sich selbst an seine Gebote gehalten. Zum Beispiel dieses: „Wer als Ausplauderer umhergeht, deckt das Geheimnis auf; wer aber treuen Geistes ist, deckt die Sache zu.“ (Spr. 11,13). Ein A

Vorwort

Warum hast Du mich verlassen?

Gottesdienst in Erfurt, am Freitag, dem 26.4.2002, nachdem 16 Menschen von einem Schüler in einem Gymnasium erschossen worden waren: Ein Mitglied der Pfarrgemeinde spricht zu Beginn die Worte: „Fassungslos, Gott, sind wir, wo warst Du heute? … Wo geht es hin m

Vorwort

Ein gesundes Selbstvertrauen

Mein Bekannter beschwert sich über die Teilnehmer von unserem evangelistischen Bibelkreis. Sein Vorschlag: Die Christen brauchen mehr Selbstvertrauen. Da fällt mir Petrus ein. Er bewies wirklich ein großes Maß davon. Als der Herr befürchtete, dass alle Jünger

Vorwort

Hass in der Gemeinde!

Wie können wir Hass in der Gemeinde fördern? Der Aufruf dazu ist klar: „Die ihr den Herrn liebt, hasset das Böse!“ Ps. 97,10. Wir können nicht den Herrn lieben und gleichzeitig das lieben, was ihn verunehrt. Wir können nicht den Herrn lieben und gleichzeitig d

Vorwort

Die Grundlagen der Jüngerschaft

Ohne gewisse Voraussetzungen von Gottes Seite aus können wir keine Jünger sein. Wie sollen wir einen Jünger des Herrn Jesus beschreiben? Nun, es ist jemand, der dem Herrn nachfolgt, der sich nach Gemeinschaft mit dem Herrn sehnt und ihn liebt. Ein Jünger ist j

Vorwort

Vorwort 31

Liebe Geschwister, erschütterung und Mitgefühl bewegt uns über die Ereignisse der letzten Wochen. Im deutschen Bundestag war am 12.9., am Tag nach der Katastrophe von New York, zu hören: „Heute sind wir alle Amerikaner.“ Solidarität – und Angst. Eine Generatio

Vorwort

Ich bin erschüttert

Vier von den Besuchern von unserem evangelistischen Bibelkreis werden nie mehr kommen. Alle vier haben ein gewisses Interesse gezeigt und waren mehrmals da. Am Sonntag Morgen sagte mir ein Freund, dass einer von ihnen an einer Überdosis starb, eine zweite an L

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