Vorwort 98: „Judas (Mt 26,24)“
Was sollen wir von Judas lernen?
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Was sollen wir von Judas lernen?
Der hohe Preis einer kostenlosen Mahlzeit (Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ mit Genehmigung des Autors, Fortsetzung aus dem letzten Heft. ) „Denn auch als wir bei euch waren, geboten wir euch dieses: Wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht e
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von David Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17, die bei CLV erscheinen soll.) Warum sollte jemand Christus hassen?
Wie hängen Gott und Genuss zusammen?
(Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ mit Genehmigung des Autors, Fortsetzung aus dem letzten Heft. ) Armut zu bekämpfen ist ein edles Ziel. Lieder handeln davon. Regierungen reden darüber. Gemeinden beten dafür.
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von David Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17, die bei CLV erscheinen soll.) Friede inmitten der Kämpfe und Stürme des Lebens Nach dem Vermächtnis des Heiligen Geistes (Joh 14,25.2
Das war der Auftrag des Herrn an Johannes: „Schreibe, was du gesehen hast,
(Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ von Jonathan Martin, mit Genehmigung des Autors, Fortsetzung aus dem vorletzten Heft.) „Einige Menschen beten Erfolg an, einige beten Helden an, einige Macht,
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von David Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17, die bei CLV erscheinen soll.) Bevor seine Schüler den Obersaal verlassen, stärkt unser Herr voll Erbarmen ihren Glauben und ihr Vertr
Wenn du dir das wünschst, tust du mir leid.
Hast du schon einmal zu Gott um schönes Wetter für deinen Urlaub oder den von Geschwistern gebetet?
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von David Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17, die beim CLV erscheinen soll.) „Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote;
„Ich, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild.“ (Ps 17,15)
(Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ mit Genehmigung des Autors. Fortsetzung aus dem letzten Heft. ) „Unser Lebensunterhalt besteht aus dem, was wir bekommen. Aber unser Leben besteht aus dem, was wir geben.“ (Winston Churchill) „Wozu doch Geld in der Hand ei
(Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ von Jonathan Martin, mit Genehmigung des Autors, Fortsetzung aus dem letzten Heft. ) „Schaffe dir einen Überblick, wie viel Gott dir gegeben hat. Nimm davon, was du brauchst. Der Rest wird von anderen gebraucht.“ (Augustin
(Dies ist der Abdruck einer Ansprache im Radio, der letzten von vier Ansprachen. Wir drucken sie, um euch Anregungen zum Gespräch zu geben.) Wahrscheinlich wirst du in die Luft gehen, wenn ich diese Frage stelle, oder etwas beleidigt sein. Aber würde dein Gott
Alle Christen zusammen bilden den Leib Christi. Das wurde auf verschiedene Weise illustriert:
(Dies ist der Abdruck einer Ansprache im Radio, der dritten von vier Ansprachen. Wir drucken sie hier ab, um euch Anregungen zum Gespräch zu geben.) „Darf ich dir eine Frage stellen? Wie viel kostet dein Gott?“
(Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ von Jonathan Martin, mit Genehmigung des Autors, Fortsetzung aus dem letzten Heft. ) „Schaffe dir einen Überblick, wie viel Gott dir gegeben hat. Nimm davon, was du brauchst. Der Rest wird von anderen gebraucht.“ (Augustin
Woher kam das Feuer? Es kam von Gott! Hätte man das nicht durch Gebet verhindern können? Im Gegenteil, das Feuer wurde durch Gebet verursacht. Der Prophet Elia hatte konkret dafür gebetet, dass Gott mit Feuer antwortet. „Antworte mir, Herr, antworte mir, damit
(Auszug aus dem Buch „Giving Wisely?“ mit Genehmigung des Autors) „Nichts ist schlimmer als bewusste Unwissenheit.“ (Johann Wolfgang von Goethe) „Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.“
(Dies ist der Abdruck einer Ansprache im Radio, der zweiten von vier Ansprachen. Wir drucken sie hier ab, um euch Anregungen zum Gespräch zu geben.) „Darf ich eine Frage stellen? Wo bewahrst du deinen Gott auf?“
„Maria, dieses Geschwür ist bösartig!” „Oh nein, Herr Doktor!“ antwortete sie schockiert. Ihre schlimmsten Befürchtungen schienen wahr geworden zu sein. Auf dem Untersuchungstisch zusammengesackt fragte sie schwach: „Werde ich sterben? Wie soll ich es nur mein
„Er liebte sie bis ans Ende“ (Joh. 13,1) Der Herr liebte seine Jünger bis ans Ende. Er liebte sie bis zum Äußersten, war bereit, alles für sie zu geben und er liebte sie bis ans Ende seines Lebens. Er starb nämlich für sie.
(Dies ist der Abdruck einer Ansprache im Radio, der ersten von vier Ansprachen. Wir drucken sie hier ab, um euch Anregungen zu Gesprächen zu geben.) Darf ich eine Frage stellen? Was ist mit Gott in diesen Tagen? Man sagt ja, er ist tot, zumindest manche sagen
Es ist ein Phänomen der heutigen Zeit, dass die Gemeinde sehr stark von der Psychologie infiltriert ist. Ganz im Widerspruch zu 2.Timotheus 3,16-17 genügt die Bibel jetzt nicht mehr als Grundlage für Seelsorge, sondern wir brauchen die Psychotherapie.
Petrus fordert uns auf: „So wappnet (im Originaltext: bewaffnet) auch ihr euch mit demselben Sinn“. Der Herr hat auf der Erde gelitten und wenn wir ihm folgen, werden wir auch mit Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert sein. Bist du darauf vorbereitet?
(Es handelt sich hier um die Einleitung des gleichnamigen Buchs, das bei CLV erschienen ist. Siehe Buchbesprechung am Ende des Heftes.) Niemand kann sich selbst als wirklich gebildet bezeichnen, ohne einigermaßen Kenntnis von der Bibel zu haben, da sie doch ei
(Der Artikel wurde für Leiter geschrieben. Vielleicht kennt nicht jeder von euch die darin erwähnten Probleme, aber die Einstellung ist für jeden hilfreich, der irgendwo Verantwortung hat.) Es war vor circa 30 Jahren. Mein langjähriger Mentor, Jean Gibson, war
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; …“ (1. Mose 2,18). Trotzdem kommen viele von uns allein ganz gut zurecht. Das sind die Einzelgänger. Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem: Er klettert allein, durchquert die Sahara allein, isst allein, lebt all
(Wir begannen eine Serie von „Briefen von Missionaren, die nie abgeschickt wurden“ aus dem Buch von Fred Kosin, das beim CLV erscheinen wird. Der Titel des Originals ist „Letters Missionaries Never Write.“ Diese Briefe sollen uns Einblick in das Leben und die
Vor vielen Jahren hatten wir uns einander verpflichtet und uns das Ja-Wort gegeben. Aber jetzt versäumten wir, auf die Bedürfnisse des anderen einzugehen und wir fanden beide ein offenes Ohr bei jemand anderem. Der Gärtner lernte Englisch und ich (die Frau) le
Angst und Sinnlosigkeit Einmal sah ich, wie ein Lamm starb. Eigentlich war es kein Lamm, es war ein Schaf. Es starb in einer Stadt – in der Stadt Istanbul in der Türkei. Es geschah in Zusammenhang mit einem muslimischen Fest. Sie sagten, es sei zur Erinnerung
„Nimm Besitz von meiner Zeit, jede Stund seid dir geweiht!“ Eigentlich singe ich dieses Lied ganz gerne. Zeit ist wertvoll, ein Geschenk Gottes. Zeit vergeht und ist weg, aber wenn wir die Zeit auskaufen, kann sie in Ewigkeit umgewechselt werden.
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von David W. Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17; dieses Buch soll 2013 bei CLV erscheinen.) Christus ist der einzige Weg zum Vater. Wir brauchen auch keinen anderen, denn Christus
Glaube ist … Vertrauen. Wir vertrauen auf den Herrn Jesus und werden gerettet. Danach leben wir im Vertrauen auf ihn. Das ist vermutlich die beste Definition von dem Glauben der Christen.
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von D.W. Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17, die 2013 beim CLV erscheinen soll.) „Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! In dem Haus meines Vater
Aus dem Buch „Geborgenheit und Wagnis“, abgedruckt mit freundlicher Erlaubnis von Brunnen-Verlag Basel. „Ich will euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11, 28) Überforderung und Gereiztheit kennzeichnen unsere Zeit. Wer unter uns könnte sich freihalten von den Einflüsse
Ein Mann, der eine gute Hand mit Geld hat und sehr reich ist, wird von Gott angesprochen. Was sagt Gott zu ihm am Todestag? „Du Narr!“ (Lk 12,20). Warum? Der Mann hat vergessen, dass das Leben nicht aus unserem Besitz besteht. Der reiche Mann war arm in Bezug
(Auszug aus dem Buch „In der Schule Christi“ von David Gooding. Es handelt sich dabei um eine Auslegung zu Johannes 13 bis 17; es soll 2013 bei CLV erscheinen.) Wenn wir Fortschritte in der Heiligung machen wollen, reicht es nicht aus sorgsam und beständig uns